Die Chronik der Brennaburga (150)

Willekum der BrennaburgaDie Colonie Brennaburga wurde am 11. des Hornung a.U. 45 durch die Ritter Voca-Typhus, Weiss, Rodenstein und Don Tenorio, sämtlich dem Mutterreyche Potsdamia angehörend, gegründet. Die Allmutter erteilte am 1. des Lethemondes a.U. 45 die Gründungsbewilligung. Als Tochter der Potsdamia Reych 111, erstand so das Reych 150 Brennaburga.

Gesippt wurde in der „Hevellaburg“, zunächst im Konzerthaus befindlich, sodann im Stadtpark. Die feierliche Gründungssippung fand mit Rücksicht auf die neu errichtete Burg am 14. des Eismondes a.U. 46 zugleich mit der Weihe der endgültigen Burg im „Hotel zum schwarzen Bär“ statt. Vertreten bei dieser Feyer waren die Reyche Potsdamia, Berolina, Grazia, Hannovera, Dessavia, Regismontana, Magdeburgia, Kemnitzia und Spreaberga. Von diesen existieren heute fünf Reyche nicht mehr.

Die Sanktion fand am 24. Lenzmond a.U. 47 statt. 20 Reyche mit 82 Sassen fanden sich zur Feyer ein.

A.U. 51/52 zählte das Reych Brennaburga 20 Ritter, 3 Junker, 2 Knappen und 3 fahrende Ritter. In jeder Jahrung seit Gründung wurde ein Frühlingsfest abgehalten, zu dem trotz der seinerzeitigen ungünstigen geographischen Lage, viele Einritte zu verzeichnen waren.

Ab 54/55 verliert sich zunächst die Spur der Brennaburga für uns und a.U. 74 gehörte das Reych nicht mehr dem Verbande Allschlaraffias an.

(oben: Willekum der Brennaburga)

Das Wappen der Brennaburga

Wappen der BrennaburgaHeraldik
Das Schild ist geteilt.

Oben: Reychsfarben - auf einem Sockel stehend - der „Roland“ Symbol für gewährte Privilegien.

Unten: Der Brandenburger Adler mit Uhukopf trägt und schützt das Reych.

Einlage (Inlay): Wappen der Allmutter Praga.

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